Herr Schmackhaar, der so schön geträumt hatte, wurde gnadenlos durch einen fiesen Sonnenstrahl aus dem Schlaf gerissen und sprang sofort aus seinem
noch kuschelig warmen Bettchen. Auch wenn er sich heute nicht mehr an alle Details seiner Träume erinnern konnte, so wusste er doch, dass er sehr intensiv geträumt haben musste, da unzählige seiner Haare stränchenweise zusammengeknotet waren, auch hatte er noch kleine rosagrün gestreifte Ferkelchen vor den Augen, die ihn die ganze Nacht begleitet haben mussten. Als Herr Schmackhaar ins Bad tingelte, stellte er sich erst einmal vor den großen Spiegel und ärgerte sich, dass er trotz dem Licht, das er soeben angeknipst hatte kaum etwas sah. Schon wieder waren zwei Glühbirnen durchgebrannt. Gerade als sich Herr Schmackhaar schwor, dass er bei nächster Gelegenheit zwei Baustrahler kaufen wird um diese an der Badezimmerdecke zu montieren um dem Lichtproblem endlich ein Ende zu schaffen, erschrak er ganz fürchterlich vor seinem Furz, der mächtiger Stank als alles bisher erlebte. Er drehte sich um, wich einer mit rassanter Geschwindigkeit seinen Weg kreuzenden Nacktschnecke aus und erschrak erneut als er ein kleines kniehhohes Männchen beinahe mit seinen Schuhen, die er übrigens in Größe 63 trug, zu erquetschen drohte.
Seit der Trennung sind nun schon einige Tage vergangen, mal nicht so schnell, mal sind sie - wie ein Vogelschwarm der Richtung Süden fliegt - verflogen. Es gab weniger schöne Tage und es gab Tage an denen hatte ich sehr viel Spass, war wild und hemmungslos. Doch wo verdammt nochmal sind meine Brüste
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