Traurigkeit ist auch so eine Sache. Eigentlich sollten doch nur die anderen, die rücksichtslosen, die egoistischen und bösen Menschen traurig sein. Denn ehrlich, was bringt es einem selbst, wenn man von jemandem oder etwas enttäuscht ist. Ist man denn nicht eigentlich dann in der Verantwortung etwas gegen diese Traurigkeit zu tun? Ist sich am Ende, so banal und bekannt es klingt, nicht jeder selbst seines Glückes Schmied? Denn andere, die uns verletzen, anderen Schaden zufügen, die können und werden wir nie ändern. Also liegt es wieder an einem selbst ob und was er tut um sein persönliches Glück zu finden. Auch wenn das bedeutet, dass man seine persönlichen Ideale, Werte und Wünsche niemals von anderen erwarten soll? Ist wohl so. Also arbeite ich an mir selbst und akzeptiere, das Dinge so geschehen wie sie geschehen und Menschen eben so sind, wie sie geworden sind.
Seit der Trennung sind nun schon einige Tage vergangen, mal nicht so schnell, mal sind sie - wie ein Vogelschwarm der Richtung Süden fliegt - verflogen. Es gab weniger schöne Tage und es gab Tage an denen hatte ich sehr viel Spass, war wild und hemmungslos. Doch wo verdammt nochmal sind meine Brüste
Das hast du genau richtig gesagt. Aber komischerweise sind immer die Menschen, die andere verletzten , glücklich.
AntwortenLöschenAber es nicht so leicht, was gegen Traurigkeit zu tun....