Gefangen im Dunst der Vergangenheit sehe ich ihr hinterher - Herr Abschied klopft an die Türe, die ich noch nicht öffnen möchte. Ich trete zurück, schließe die Augen und versuche mich an den Moment zu erinnern, der das Ende ankündigte - ich komm nicht drauf. Zerpflückte, auf dem Teller zurückgelassene Stücke - zerfallene Träume. Steine verstopfen den Weg - zugeschnürte Kehle. Illusionen trüben den Verstand, die Verwirrung hüllt sich in nebulöse Schwaden und das Herz bestätigt seine Unzurechnungsfähigeit durch spontane Aussetzer.
Seit der Trennung sind nun schon einige Tage vergangen, mal nicht so schnell, mal sind sie - wie ein Vogelschwarm der Richtung Süden fliegt - verflogen. Es gab weniger schöne Tage und es gab Tage an denen hatte ich sehr viel Spass, war wild und hemmungslos. Doch wo verdammt nochmal sind meine Brüste
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