Wenn ich jemandem was erzähle, denke ich oft, dass ich nicht weiß, ob ich das tatsächlich richtig rüberbringen kann. Eine satte Blumenwiese, voller Blütenpracht, herrlicher Gerüche...
Bienen fliegen aus und in ihre Bienenstöcke, sammeln den kostbaren Schatz der Blütenpracht ein, schwirren, summen, sammeln. Ein herrlicher Sommertag, an dem alles passieren kann. Die Sonne lächelt von oben auf dieses wunderschöne Fleckchen Erde herunter. Sie strahlt. Das ist das Leben. Ich kann es mit jedem Atemzug spüren, fange an zu grinsen. Ich ziehe meine Schuhe aus, streife die Socken von meinen Füßen und stehe jetzt mitten drin im Geschehen. Ganz echt, hier und jetzt. Ich blicke in mein Gegenüber und sehe eigentlich nur pure Verwirrung. Ganz so als könnte ich die Fragezeichen sehen, die über den Köpfen derer erscheinen, denen ich versuche das Szenario zu beschreiben. Dann...tatsächlich...die Ernüchterung - Kartoffelfeld, keine Blumenwiese.
Seit der Trennung sind nun schon einige Tage vergangen, mal nicht so schnell, mal sind sie - wie ein Vogelschwarm der Richtung Süden fliegt - verflogen. Es gab weniger schöne Tage und es gab Tage an denen hatte ich sehr viel Spass, war wild und hemmungslos. Doch wo verdammt nochmal sind meine Brüste
ich habe das mal eine Frage: gibt es dort auch Kartoffelkäfer?
AntwortenLöschenStimmt!!! Danke, der Kartoffelkäfer...vermutlich ist er sogar Schuld an der Misere
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